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Warum erhört Gott meine Gebete nicht? Teil 1

Geht es dir manchmal auch so? Manchmal erhört Gott unsere Bitten postumwendend und Er beschenkt uns im Überfluss mit seinen guten Gaben. Manchmal müssen wir Ihn nicht mal im Gebet darum bitten, alles geht ganz schnell und wir sind aus einer Notsituation gerettet.

 

Doch manchmal, da scheinen Seine Ohren mit Wachs verschlossen, denn es scheint, dass Er all unsere Bitten und sogar Hilfeschreie einfach nicht hören will, obwohl sich unser Problemberg langsam bis zum Himmel zu türmen scheint. Egal wie sehr wir Gott um Hilfe bitten, es will sich einfach keine zufriedenstellende Lösung einstellen. Das ist nicht nur frustrierend, sondern nagt manchmal auch ein wenig an unserem Vertrauen zu Ihm.

 

Im neuen Testament können wir wie folgt lesen:

 

Matthäus 21,22 «Und alles, was ihr bittet im Gebet: so ihr glaubt, werdet ihr’s empfangen.»

Markus 11,24 «Darum sage ich euch: Alles, was ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteilwerden.»

1.Johannes 3,22 «…und was wir bitten, empfangen wir von ihm; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.»

Johannes 14,13 «Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der, Vater verherrlicht werde im Sohn.»

Johannes 14,14 «Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.»

Johannes 15,7 «Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.»

Johannes 16,24 «Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr empfangen, auf dass eure Freude vollkommen sei.»

 

In diesen Auszügen steht also wortwörtlich: Wir dürfen Gott um alles bitten und Erhörung unserer Bitte erwarten. Doch warum tut er es nicht immer, oder nicht gleich und erst recht, sehr oft, nicht so wie wir es uns vorstellen?

 

Vor vielen Jahren habe ich im Buch «Lebensgarten» von Gottfried Mayerhofer einen sehr trostreichen Text gefunden. Er heisst „Wann die Not am größten, ist die Hilf` am nächsten!“ Dieser Text hat mich schon sehr oft geholfen, richtig schwierige Phasen in meinem Leben in Geduld, Demut und absolutem Vertrauen anzunehmen und gemeinsam mit Jesus bis zum Schluss durchzustehen.

 

Es ging darum, dass eine Frau, durch die Heimkehr ihres kranken Sohnes in eine existenzielle Krise geraten ist. Jesus liess ihr damals folgendes durch einen Freund ausrichten: «glaubst du denn, Ich lasse ihr tränenvolles Auge umsonst sich gen Himmel richten? Nein, Ich erhöre sie, jedoch nach Meinem Erachten, freilich oft nicht so geschwind, wie sie es möchte, oft auch gar nicht, wo aber eben andere wichtige Gründe Mich dazu bestimmen.»

 

Boah…. Da sagt Jesus nun, dass Er das Flehen dieser Frau zwar hört, aber ihre Bitten nicht gleich oder auch gar nicht beantwortet, weil es andere wichtige Gründe gibt, die Ihn davon abhalten :(

 

Erstmal scheint es ein totaler Widerspruch mit den obenstehenden Bibelzitaten.

 

Agnes Sanford hat dazu in ihrem Buch «Heilendes Licht» folgendes in der Einführung geschrieben: «Wenn beim Einschalten das elektrische Bügeleisen nicht warm wird, untersuchen wir den Stecker, der es mit dem Stromnetz verbindet oder die ganze Einrichtung. Wir bleiben nicht voller Bestürzung vor dem Bügeleisen stehen und rufen: «O bitte, Elektrizität, komm in das Bügeleisen und mache es wieder gebrauchsfähig»

 

Nun, wie können wir das auf unser Gebetsleben übertragen? Was können wir also tun, wenn unsere Gebete nicht wie erwartet erhört werden?

 

Können wir Gott Vorwürfe machen? Wir können! Diese Freiheit schenkt Er uns. Aber ist das gerechtfertigt? Natürlich nicht, denn Gottes Pläne und Liebe mit uns sind viel grösser als unser kleiner Verstand es je fassen kann. Wenn Er hilft, dann 100% und nicht nur halb.

 

Wenn Gott nicht will, dann gibt es kein Rütteln. Egal wie sehr wir wie kleine Kinder trotzen oder auf die Tränendrüsen drücken, wir können Ihn weder umstimmen noch auf irgendeine Weise zu einer Handlung manipulieren. Wo Er uns jedoch immer Handlungsspielraum lässt, ist die Selbstreflexion. Das bedeutet für uns, wir dürfen unsere momentane Situation genau reflektieren und erkunden, wo unser Himmelsstrom noch unterbrochen ist, damit sein Segen vollumfänglich über uns kommen kann. Denn Segnen tut uns Gott ganz unbemerkt jeden Moment in unserem Leben. Er ist immer präsent bei uns. Die Frage ist nur, sind wir es, haben wir uns auf Empfang gestellt? Wo und mit was stellen wir uns Ihm in den Weg?

 

Aus meinen eigenen Erfahrungen und mit zahlreichen Erfahrungen mit Klienten möchte ich Dir heute einige Beispiele aufführen, warum manche Gebete nicht so schnell und auch nicht nach unseren Wünschen erhört werden.

 

Punkt 1: Deine Bitte ist selbstsüchtiger Natur oder würde Dir oder einem anderen Menschen schaden

Du bittest um etwas, dass Dir allein einen Vorteil bringen würde, aber möglicherweise einen anderen Menschen benachteiligt oder ihm sogar schadet. Solche Gebete erhört Gott in der Regel nicht. Es sei denn bis zu einem bestimmten Punkt, damit ihr beide aus den Folgen dieser Haltung etwas lernen könnt, und später ein grossen Segen werden kann.

 

Punkt 2: Fehlende Annahme

Du willst dein Problem sofort weghaben. Du kannst deine Situation nicht aushalten oder sie ist dir einfach nur lästig. Manchmal können wir den tieferen Sinn einer schwierigen Situation in unserem Leben einfach noch nicht erkennen. Oft verschlimmert sie sich sogar, je mehr wir um Jesus Hilfe bitten. Was will uns Jesus damit lehren? Erinnere dich an unsere Vater-Unser Gebetsübung vom Herzensgebet. Dort lernten wir, unsere Situation bezüglich der Gebetsstelle - Dein Wille geschehe –, anzunehmen. Es gibt im Leben Situationen, die wir grundlegend einfach nicht ändern können. Egal was wir probieren, uns sind die Hände gebunden. Was wir jedoch in jedem Moment tun können ist zu entscheiden ob wir daran wachsen oder zerbrechen wollen. Schlussendlich führt uns ein Aufschub oder eine Nichterhörung einer Bitte immer auch zu neuen Erkenntnissen. Zur Erweiterung unseres Glaubens und Vertrauens in Gottes Allmacht und somit in die totale Hingabe an Ihn und Seinen Willen und Seine übergrosse Barmherzigkeit.

 

Neulich fand ich beim amerikanischen Prediger Paul Washer eine wunderbare Aussage: Wenn er selbst länger auf eine Gebetserhörung warten muss, sagt er, ist dies sein kraftvollstes und trostreichstes Abendgebet:

 

«Herr, Du weisst darum. Ich gehe jetzt ins Bett. Weil Du darum weisst, oh Herr.»

 

Punkt 3: Er erhört deine Bitte nicht sofort

Wie im zweiten Punkt bereits angesprochen: Oft möchte Jesus dein Vertrauen und deinen Glauben noch mehr stärken und dich in Geduld üben. Unser Vertrauen und unser Glauben an seine Allmacht sind in vielen Dingen noch sehr klein. Rational fällt es uns nicht so schwer daran zu glauben, aber IN uns und in unserem Leben können wir es oft sehr schwer fühlen. Durch einen Aufschub seiner Hilfe möchte Er auch unser Glaubensfeld weiten, damit wir noch viel grösseren Segen empfangen können, als um was wir bitten. Genauso wie sich auch ein Luftballon weiten muss um mehr Gas aufnehmen zu können, damit er fliegen kann. Manchmal geht Er dabei auch arg über unsere selbstgesteckten Verstandesgrenzen. Dann tuts richtig weh, denn dann werden wir unsanft aus unserer Komfortzone herausgeholt, dann tobt erstmal die Hölle in uns …. Und was das Krasse daran ist, Er tut dies ohne Rücksicht auf unser Befinden. Er agiert nicht «traumasensibel» wie es heute ach so modern ist. Nein, Er geht mit uns, je nach Situation, auch mal gleich in die Vollen, weil Er genau weiss, dass Menschen mit starken Ängsten, sich oft lange streuben, sich diesen zu stellen. Selbst dann, wenn sie bereits jahrelang fürchterlich darunter leiden. Er führt uns zwar über die Grenzen unseres Verstandes, aber niemals über SEINE gesteckten Grenzen unseres Seelenvermögens. Erst wenn die dicken Verstandesmauern, welche wir zum Selbstschutz aufgebaut haben niedergerissen sind, ist der Weg für Gottes Hilfe geebnet. Erst dann wird es uns möglich seine Hilfe und unser bisher eigenes begrenztes Denken zu erkennen und wir sehen mit neuen Augen, wie wir unseren Glauben und unser Vertrauen in Gott, selbst klein und schwach gehalten haben.

 

(Ich merke gerade, dieses Thema wäre einen eigenen Blogartikel wert 😉)

 

Punkt 4: Du willst dir selber helfen oder verlässt dich zu sehr auf andere Menschen, statt auf Gott

Jesus möchte, wie wir es ja auch aus dem Text «Jesus Sorge Du» kennen, derjenige sein, der uns mit seiner überfüllenden Gnade segnet. Doch genau das verhindern wir, wenn wir Ihm mit unseren Eigenaktionen immer wieder dazwischenfunken. Lies dazu gerne nochmal ganz genau den Text «Jesus Sorge Du». Gott hilft uns auf wunderbarste Weise, wenn wir Ihm den dazu nötigen Raum lassen. Immer wieder haben wir das in den vergangenen Jahren, in den Geschichten die ich im Wochenimpuls Herzensgebet versendet habe, gelesen. Greifen wir ihm immer wieder vor, kann es passieren, dass Er uns eines Tages in eine Situation führt, der wir machtlos gegenüberstehen und uns nichts anderes übrigbleibt als loszulassen und zu sagen: Jesus sorge Du!

 

Dazu lesen wir auch im Lebensgartentext: «Wenn sie dir schreiben wird: ich habe Alles getan, Alles versucht, was in meinen Kräften stand, und doch Alles langte nicht aus, und ich bin am Ende wieder da angekommen, von wo ich anfing, d.h. bei Ihm, dem liebevollen heiligen Vater, da ist Allein Trost und Hilfe zu suchen!» - «und sie solle unbesorgt sein, wenn sie vollends überzeugt sein wird, dass sie sich selbst nicht mehr helfen kann; auf wen solle sie denn dann mehr Hoffnung haben können als auf Mich!»

 

Gott hilft nicht den Starken. Er hilft den Schwachen!

 

Punkt 5: Unvergebenheit

Gott erhört unsere Bitten auch oft nicht gleich, wenn wir noch offene Schuldbücher haben. Unvergebenheit, mangelnde Bereitschaft zeigen, zu verzeihen oder selbst um Verzeihung zu bitten. Im Buch Sirach 28 können wir darüber lesen: «Im Groll wagst du es mich um Heilung zu bitten? Du bekommst sie nicht, versöhne dich erst!“

 

Trifft dich dieser Punkt jetzt genau in dein Herz, dann ist es höchste Zeit dein Lebensbüchlein ganz genau zu überarbeiten und deine Lebensbilanz in Ordnung zu bringen.

 

Punkt 6: Stolz

Wir sollten uns immer wieder prüfen, ob wir in der Angelegenheit um die wir Gott bitten, nicht irgendwo noch einen Funken Stolz über einen anderen Menschen oder eine Sache finden. Z.B. wenn es um Themen geht, welche unsere Eltern oder andere Menschen betreffen. «Ich mache es schliesslich besser als meine Mutter, als mein Vater… oder dieser und jener» Fühlst du dich irgendwo noch überhaben über einen Menschen. Oder bist du stolz auf eine bestimmte Tat? Bringe es vor Gott.

 

Punkt 7: Vorteile

Frage dich: Bringt mir meine Situation, wenn ich jetzt mal gaaaanz ehrlich mit mir selbst bin, auch gewisse Vorteile? So dass ich sie im eigentlichen Sinne ja gar nicht verändert haben möchte? Z.B., weil Du dadurch finanzielle, oder emotionale Zuwendung erhältst, besserer Posten auf der Arbeit etc.

 

Punkt 6: Fehlende Fürbitte/Feindesliebe

Du möchtest das Problem nur für dich gelöst haben, andere Beteiligte lässt du im Gebet aussen vor. Du betest stehts nur für deine Bedürfnisse oder Du beziehst deine Feinde nicht in Deine Gebete mit ein. Z.B. Bittest du darum, dass dich Jesus von einer bestimmten Person trennt, damit es dir besser geht, aber das Schicksal des anderen ist dir egal. Hauptsache sie ist weg.

 

Punkt 7: Knausrigkeit

Es geht hierbei nicht um die materielle Knausrigkeit. Die Frage lautet: Wie knauserig oder grosszügig bist du mit deiner Aufmerksamkeit und Zuwendung deinen Mitmenschen, dir selbst und Gott gegenüber? Wieviel Zeit investierst du täglich ins Aussen oder in dich? Und nun schau einmal wieviel ungeteilte Zeit widmest du täglich an Gott? 5 oder 10 Minuten wenn’s hochkommt? Ich meine damit nicht mit Lesen z.B. in der Bibel oder einem anderen geistigen Buch. Auch nicht im aktiven Gebet, indem Du mit Ihm sprichst, oder wenn du gute Werke der Nächstenliebe tust. Sondern im passiven Gebet, wie wir es jeden Montag mit dem Herzensgebet einüben. Wieviel Zeit pro Tag sitzt Du einfach nur still da in seiner Gegenwart und lässt Ihm Raum sich auszudrücken? Freust du dich seiner Gegenwart? Oder ist dir das zu mühsam?

 

Gerade in der heutigen Zeit wo alles total busy ist, scheint dies, was eigentlich so selbstverständlich sein sollte, oft ein riesen Kraftakt zu sein. Seien wir ehrlich, wie oft verrennen wir uns mit unseren Aktivtäten. Wie oft fühlen wir uns total getrieben und unentbehrlich? Wir müssen überall dabei sein, es allen recht machen. Doch genau das verhindert, dass wir Gottes Stimme und Wirken in unserem Leben gar nicht mehr wahrnehmen können. Jesus kann und will uns dann nicht eher helfen, bevor sich der tobende Sturm in uns gelegt hat. 

Lies dazu die Geschichte von Abraham und Sara 

 

Jesus will nicht nebenbei laufen. Er will an erster Stelle in unserem Leben stehen!

 

Puhhh, bereits sieben Punkte und es gebe wahrlich noch viel mehr dazu zu sagen, warum Gottes Hilfe und Segen manchmal auf sich warten lässt. Mehr dazu findest du demnächst im zweiten Teil dieser Serie: Warum erhört Gott meine Gebete nicht? Teil 2

 

Fazit: Auch wenn nicht alle unsere Gebete gleich oder manchmal auch gar nicht erhört werden: sie sind niemals umsonst. Gott erinnert sich sogar noch Jahrzehnte an ein Gebet von dir als Kind, welches du warscheinlich schon längst vergessen hast  und erfüllt dir deine damalige Bitte. Selbst erlebt 😉 Immer wenn es den Anschein macht, dass Gott dir in deiner Situation nicht hilft, bedenke: Ein Mensch besteht aus Geist, Seele und Körper. Er denkt ganzheitlich und bezieht mit seiner Hilfe auch unser Umfeld mit ein und das braucht eben auch oft seine Zeit. Gottes Auge ist hauptsächlich auf unsere ewige, geistig-seelische Weiterentwicklung bedacht. Denn das ist unsere wahre Heimat. Von dort kommen wir und dahin gehen wir zurück. Ein Mensch muss oft erst die nötige geistige und seelische Reife erreicht haben, bevor ein Segen vollumfänglich wirken kann, sonst würde er diesen bald wieder verlieren. Und das möchten wir ja nicht, zuallerletzt Gott selbst.

 

So steht es auch abschliessend im Lebensgartentext: "Also Vertrauen! und wieder Vertrauen! Wenn alle Herzen und Hilfsquellen der Welt sich schließen, so wird Mein Vaterherz und Meine Liebe stets Jedem offen stehen, der an Mich sich wendet. Sie soll also nicht verzagen, sie sorgt für ihre Kinder, sie möge überzeugt sein, auch Ich sorge für dieselben, und auch für sie selbst. Nur Beharrung führt zum Ziele, und wenn erst die Welt ganz für sie verschlossen sich zeigt, dann kann sie überzeugt sein, dass ihr der heilige Vater am nächsten ist."

 

Was sind deine Erfahrungen mit Gebetserhörungen? Schreibe es unten in die Kommentare, ich freue mich auf einen Ausstausch!

 

©sabineamrhein.ch
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Weiterführende Infos:


Wer schreibt hier?

Ich bin Sabine, ich helfe Menschen, sich selbst, ihre Mitmenschen sowie ihre Lebensumstände besser zu verstehen und positiv zu verändern. Ich befasse mich schon viele Jahre mit christlicher Mystik und den Heilungswegen, die uns Jesus Christus bereits vor 2000 Jahren empfohlen hat. Wende sie selbst an und vermittle sie Hilfesuchenden zur Selbsthilfe.


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Mein Angebot Herzensgebet ist ursprünglich aus einer Idee während des Lockdowns 2020 entstanden. Es findet seit bald drei Jahren jeden Montag um 20.30 Uhr statt und freut sich an stetigem Wachstum. Gerade in unsicheren Zeiten, wo gewohnte Strukturen immer mehr auseinanderbrechen, kann uns das Gebet in Meditationsform zu innerer Stabilität und Ruhe und Frieden zurückführen.

 

Die Teilnahme am Herzensgebet ist völlig unverbindlich. Du kannst jederzeit einsteigen oder pausieren, wie es für dich passt. Um dich darauf einzustimmen erhältst du jeweils am Vortag ein Erinnerungsmail mit einem geistigen Impuls für die kommende Woche.


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