Nahtoderfahrungen


Die Zahl Menschen, welche den Mut haben über Ausserkörperliche Erfahrungen zu sprechen wird immer grösser. Die meisten Nahtoderfahrungen, auch NTE's genannt, werden in einer lebensbedrohlichen Situation gemacht. Es gibt jedoch auch ausserkörperliche Erfahrungen, welche ähnlich oder genau gleich wie herkömmliche NTE's ablaufen jedoch durch z.B. schwere, belastende Situationen, wie Schocks, Traumas, bei Todesängsten, während einer Bewusstseinserweiterung, Meditation etc. ausgelöst werden.

 

Dabei wird meist berichtet, wie sich das Bewusstsein oder die Seele von der betroffenen Person vom Körper loslöst. Ein Nahtoderlebnis kann eine wunderschöne Erfahrung sein. Die meisten Menschen mit NTE machen die sogenannte Tunnel- und Licht Erfahrung. Ebenso wird oft von paradiesischen Landschaften, glückseligen Zuständen und Begegnungen mit verstorbenen Verwandten oder Freunden oder anderen lichtvollen Wesenheiten berichtet. Es gibt jedoch auch Berichte von weniger schönen, gar höllischen Zuständen.

 

Eine Nahtoderfahrung erschüttert das Leben eines Menschen oft auf allen Ebenen. Das Erlebte einzuordnen und ins Leben zu integrieren, gestaltet sich oft als schwierig. Besonders dann, wenn das Umfeld oder Ärzte und Therapeuten kein Verständnis dafür aufbringen. Aus Angst in eine unschöne Ecke gedrängt zu werden, wagen viele Betroffene nicht darüber zu sprechen. Der Beginn eines oftmals langen Leidenswegs.

 

Meine eigene Geschichte:

Während der Suche nach mehr Spiritualität in meinem Leben, fand ich Anfang 2011 nach langer Pause, wieder zum christlichen Glauben zurück und übergab Jesus Christus mein Leben. Durch eine Art Erleuchtungsmoment, öffnete sich für mich plötzlich meine visuelle Wahrnehmung in den feinstofflichen Bereich. Dies löste bei mir zunächst Panik aus, was dann zu einem spontanen nahtodähnlichen Erlebnis führte. Dabei erlebte ich, wie in den meisten Nahtoderfahrungen berichtet wird, einen dunklen Tunnel und ein in Menschenworten nicht beschreibbares Licht.
Im Gespräch mit diesem Licht wurde mir innerlich bewusst, dass Jesus dieses Licht ausstrahlte und mit mir sprach.
Als ich wieder zurückkam, war meine Angst verschwunden, doch ich verfügte plötzlich über ausgeprägte mediale Fähigkeiten, unter anderem Hellsicht und Hellhörigkeit.

 

Ich wurde mit feinstofflichen Eindrücken regelrecht überschwemmt und war zunächst völlig überfordert damit.

Es fühlte sich auch immer mehr an, als ob sich die gesamte "Hölle" gegen mich verschworen hätte, um mich wieder von meinem Weg zu Jesus abzubringen. Im April 2011 folgte eine weitere ähnliche Erfahrung, diesmal in "höllische Sphären".
Über ca. 11/2 Jahre hatte ich mit schwersten geistigen Anfechtungen zu kämpfen, die mich immer wieder an meine Grenzen brachten. Damals traute ich mich mit kaum darüber zu sprechen, da ich Angst hatte, in die "Verrückt-Ecke" gestellt zu werden.

 

Auf den zunehmenden Druck meines Umfelds begab ich mich mehr oder weniger zwangsweise nach einem dreiviertel Jahr widerwillig in Psychotherapie. Dies wurde mir aufgrund des Unverständnisses, das mir dort entgegenkam, beinahe zum Verhängnis. Nach drei Monaten brach ich die Therapie ab und suchte selbst nach einem Weg, das ganze einzuordnen und zu verarbeiten. Ich begab mich in die Vertiefung christlicher Mystik und Kontemplation und befasste ich mich ausführlich mit dem Weiterleben nach dem Tod. Dabei fand ich Trost und Antworten. Zudem begann ich im Sommer 2012 mein gesamtes Leben aufzuarbeiten, was mir schliesslich im Herbst, während einer weiteren ausserkörperlichen Erfahrung, zur Befreiung von meiner extremen, feinstofflichen Wahrnehmungen verhalf.

 

Jedoch auch dann hatte ich noch jahrelang grosse Mühe in der materiellen Welt wieder Fuss zu fassen. Erst als ich begann, meine Erfahrungen und mein neues Wissen in mein Leben zu integrieren, fand ich damit meinen Frieden.

Heute fühle ich mich als Bewohnerin zweier Welten, aber mit beiden Füssen auf festem Boden stehend. Menschen mit ähnlichen Problemstellungen wie ich sie hatte, Anlaufstelle und Hilfe anbieten zu können, erfüllt mich sehr und hat sich zu meiner absoluten Berufung entwickelt. Im Herbst 2018 erhielt ich erstmals die Gelegenheit meine Erlebnisse in einem Interview mit Franz Dschulnigg, dem Inahber des YouTube-Kanals "Empirische Jenseitsforschung" an die Öffentlichkeit zu tragen:

 


Hast du eine Nahtoderfahrung gemacht und suchst Hilfe und Unterstützung, kannst du mit mir Kontakt aufnehmen.

Ich bin Mitglied des Beratungsnetzwerks von SWISS IANDS,
der Schweizerischen Gesellschaft zur Erforschung von Nahtoderfahrungen.


 

Weitere Infos und Beratungsmöglichkeiten in deiner Nähe findest du auf der Website von SWISS IANDS.



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