Befreiung von Besetzungen: Fragen und Antworten

 

Wie kommt man als Frau zu so einem aussergewöhnlichen Beruf?
Das war Fügung. Alles was ich habe und was ich heute bin, habe ich Jesus Christus zu verdanken. Frauen hatten bei Ihm immer einen viel grösseren Stellenwert, als oft suggeriert wird. Warum sollte nicht auch eine Frau so einen Dienst übernehmen, wenn sie das nötige Rüstzeug dazu hat? Am Tiefpunkt meines Lebens bat ich Jesus, aus mir und meinem Trümmerhaufen von Leben etwas Gescheites zu machen! Er hat mein Gebet nie vergessen und mich auf diesen Weg geführt.

Benötigst du dazu eine bestimmte Gabe? Bist du hellsichtig oder ein Medium?
Nein, für diese Aufgabe braucht man kein Medium zu sein. Man muss nicht hellsichtig oder hellhörig sein, um mit diesen Geistwesen in Kontakt treten zu können. Diese Art Medialität wurde bei mir durch eine eigene Besetzung hervorgerufen und ich verlor sie zum Glück wieder. Natürlich wäre es manchmal ganz praktisch, aber es muss nicht unbedingt ein Vorteil sein. Manche Geister können sich hervorragend verstellen um alle an der Nase herumzuführen. Selbst Hellsichtige oder Medien!

Das Wichtigste um im Befreiungsdienst arbeiten zu können ist Geduld! Ein grosses Herz, Mitgefühl und Verständnis für alle Menschen, Lebenslagen und Geistwesen. Eine innige und vertrauensvolle Beziehung zu Jesus Christus! Ohne Ihn, ohne Seine Hilfe und Seinen Schutz, wird diese Arbeit nicht wirklich gute Früchte tragen. Man sollte über viel Lebenserfahrung verfügen und auch schon ein paar schwere Krisen erfolgreich gemeistert haben. So wird man unerschütterlich, für alles, was einem im Befreiungsdienst begegnen kann.

 

Ein weiterer Vorteil ist keine Angst vor dem Tod und vor Geistern zu haben. Persönliche Erfahrungen im paranormalen Bereich und vertieftes Wissen über okkulte Hintergründe, erleichtern die Arbeit. Es ist ebenfalls wichtig über die jenseitigen Verhältnisse und die Weiterentwicklung einer Seele Bescheid zu wissen. Man sollte sich mit dem eigenen Leben auseinandergesetzt und es soweit aufgearbeitet haben. Selbstreflektion und die tägliche Arbeit am eigenen Ich ist Pflicht. Weiter benötigt es ein gutes analytisches Denken, sowie robuste Gesundheit und eine grosse Portion Mut.

Muss man sich eine Befreiung wie ein Exorzismus in einem Hollywoodfilm vorstellen?

Nein, definitiv nicht ;) Das wird ziemlich überspitzt dargestellt. Obwohl es auch schauerliche Szenarien geben kann. Nachzulesen in der Schrift von Pfarrer Christoph Blumhardt über die Befreiung seines  Schützlings "Gottliebin Dittus".  Grundlegend gilt: Mit geistiger Gewalt prügelt man keine Geister aus einem Menschen heraus. Man soll nicht Böses mit Bösem vergelten, denn Hass erzeugt immer nur Gegenhass und birgt erhebliche Gefahr für den Besetzten, sein Umfeld, sowie den Helfer. Es bedarf dazu auch keinen kath. Priester, weder geweihtes Wasser, keine Kerzen, Kreuzzeichen, Zeremonien, Räucherungen, Symbole oder Rituale, noch hasserfüllte Bannsprüche oder Verfluchungen!

 

Besetzungen sind aus göttlicher Sicht zur Besserung, Charakterstärkung und geistigen Weiterentwicklung aller Beteiligten zugelassen! Vor allem erdgebundenen Geistwesen kann oft nur durch eine Besetzung eines Menschen bewusst gemacht werden, dass sie ihr irdisches Gewand abgelegt haben. Erst wenn sie noch einmal die schmerzhafte Erfahrung machen dürfen, dass sie nicht mehr Teil der materiellen Welt sind, erklären sie sich bereit, lichtvollere Sphären zu betreten. Selbst der Unterwelt angehörige Geistwesen, sind auf diesem Weg manchmal zu Besserem zu überzeugen und für Jesus Gnade und Barmherzigkeit zu gewinnen!

Es ist wichtig zu wissen, dass eine Besetzung immer nur im Rahmen ewig-göttlicher Ordnung und Aufsicht geschieht. Ein besetzendes Geistwesen kann nur innerhalb, dem ihm von Gott gesteckten Grenzen agieren und Einfluss auf den Menschen ausüben. Ein unüberlegtes, zu hartes, oder gewaltsames Vorgehen reizt desalb das besetzende Wesen noch mehr zum Widerstand. Schlimmstenfalls führt dies zu einer Neubesetzung eines anderen Opfers, zu noch mehr Hass oder Orientierungslosigkeit! Selbst Jesus Christus sagte, dass bei manchen Geistern nur Fasten und Beten helfe. Auch er hat bei seinen Austreibungen niemals Gewalt angewandt, sondern hat den Geistern zum Beispiel auch den Fluchtweg über 2000 Säue gestattet! Markus 5,1-20

Hier errangen ausschliesslich Liebe, Geduld und die nötige Bestimmtheit den Sieg über das Böse!

Warum machst du eine Erstanamnese und was erwartet einen Klienten dabei?
Ich möchte meinen Klienten zunächst genauer kennenlernen. Es benötigt viel Vertrauen, sich einem fremden Menschen mit diesen schwierigen Tabuthemen öffnen zu können. Dieses Gespräch verschafft mir Klarheit über den Grad der Besetzung. Ich stelle Fragen zu seiner Person, seiner Vergangenheit und zu seinen Beziehungen. Ich befrage ihn über verstorbene Verwandte oder Freunde. Mich interessiert seine Krankengeschichte, ebenso die der Familie. Abschliessend folgt die okkulte Anamnese. Damit lässt sich erörtern, ob sich dieser Mensch bewusst oder unbewusst in okkulte Verstrickungen begeben hat oder z.B. durch Familienmitglieder oder Bekannte darin verwickelt wurde. Meist merke ich dann ganz schnell ob eine Besetzung vorliegt oder nicht.

 

Wozu dienen dir alle diese Informationen?
Sie dienen in erster Linie zur Sicherheit. Ich kann mir daraus ein erstes grobes Bild machen, um welche Art von Besetzung es sich handelt. Bei Besetzungen durch harmlose erdgebundene Seelen, gestaltet sich eine Befreiung meist relativ leicht. Bei familiären Verstrickungen, wie offene Schuld, offene Konflikte oder Flüche über Generationen hinweg, kann es jedoch auch hier kompliziert und langwierig werden.

Die grösste Herausforderung besteht dann, wenn sich ein Mensch mit okkulten Praktiken eine Besetzung zugezogen hat. Ist ein Mensch in schwarze Magie, Voodoo, Satanismus oder anderen Kulten verstrickt, ist immer mit einer dämonischen Besessenheit oder auch Umessenheit zu rechnen. Um hier Befreiung zu erlangen, benötigt es ein sehr starkes Gegengewicht. Aus diesem Grund ist eine Lebensübergabe an Jesus Christus zwingend, um ausreichend Schutz vor möglichen Racheakten Satans und seiner Dämonen zu erhalten.

Dazu benötigt es eine sorgefältige Vorbereitung und eine gezielte Lossprechung. Diese Lossprechung arbeite ich anhand der Angaben des Klienten aus. Dabei versuche ich möglichst alle beeinflussenden Szenarien zu beachten.
Die Lossagung hat der Klient im Anschluss selbst zu vollziehen. Sie bedeutet jedoch keine "Zauberformel" für Befreiung. Jesus befreit oder heilt nicht nach Schema. 

Wie kommt Geist in einen Menschen?
Jeder Mensch ist von Geburt an ständig von guten und bösen Geistwesen umgeben und hat mindestens einen Schutzgeiste an seiner Seite. Man kann es sich vielleicht so vorstellen, wie das berühmte Teufelchen und Engelchen auf der Schulter. Auch besitzt man von Grund auf bestimmte Neigungen oder Prägungen durch sein Leben und folglich auch durch seine Gedanken. Dabei erzeugt man eine ganz eigene Schwingungsfrequenz, welche durch den Aussenlebensäther, oder auch Aura genannt, in die Umgebung abstrahlt wird!

Dank der Kirlianfotografie, kann man dieses Energiefeld, welches im Übrigen alle Materie umgibt, auch in der modernen Forschung der Physik als Fakt nachweisen! Diese magnetische Ausstrahlung zieht nun wiederum Geistwesen an, welche sich durch dieselbe Schwingungsresonanz angezogen fühlen. Ist das Energiefeld durch diverse Umstände, welche du hier nachlesen kannst geschwächt, kann ein solcher Geist, durch diese natürliche Schutzhülle hindurchschlüpfen und einen Menschen besessen machen.

Wie läuft eine Befreiungssitzung bei dir ab?
Wenn eine Besetzung mit erdgebundenen Verstorbenen vorliegt, ist es meistens okay, wenn sich die Person Jesus Christus nicht ganz verschliesst. Ein Grossteil meiner Klienten geht bereits ihren Weg mit Jesus. Manche haben sich von der offiziellen Kirche abgewandt, sind jedoch offen dafür. Es ist immer schön wenn ein Mensch Jesus in sein Leben aufnehmen möchte.

Nach der Erstanamnese erhält der Klient in den allermeisten Fällen die Aufgabe, sein Leben gründlich zu reflektieren.

In meiner Praxis hat sich im Verlaufe der Zeit immer mehr bestätigt, dass ohne Vergebung, ohne Aufarbeitung der gröbsten Lebensbaustellen viele Befreiungsversuche fehlschlagen! Während dieser Zeit stehe ich dem Klienten seelsorgerisch zur Seite und helfe ihm bei aufkommenden Fragen.

Ist diese Aufarbeitung soweit abgeschlossen, wird ein Termin für eine persönliche Sitzung vor Ort vereinbart.
Zu Beginn erkläre ich dem Klienten den ungefähren Ablauf der Sitzung. Nach der Bitte um Schutz und um göttliche Führung durch Jesus Christus, nehme ich zu den Geistwesen Kontakt durch die Sprechorgane des Klienten auf.
Daraus entstehen Dialoge, ähnlich wie sie aus den Berichten des berühmten Arztes Dr. Carl Wickland in seinem Buch "30 Jahre unter den Toten" zu entnehmen sind. Nachdem das Geistwesen bereit ist, den Körper des Klienten zu verlassen, wird es von einem höher entwickelten geistigen Führer oder Engel abgeholt und in seine ihm geistig entsprechende Spähre begleitet.

 

Fällt der Name Jesus Christus fliessen manchmal Tränen. Hin und wieder beten Geistwesen das Vater Unser oder bitten um Vergebung ihrer Taten. Das ist immer ganz berührend und öffnet das Herz! Ist alles geklärt, wurde einander vergeben, fordere ich das Wesen auf zu gehen. Das spürt der Klient meist sehr klar und deutlich. Gelegentlich kommt es sogar vor, dass Jesus, solche hingebungsvolle Seelen selbst abholt.

Im Anschluss bedanke ich mich immer bei Jesus Christus für seinen Beistand, seine Gnade und Barmherzigkeit, sowie für die Hilfe seiner Engel. Ich bitte immer um Schutz vor der Rückkehr der gewichenen Geister und allfälligen Nachstellungen Satans. Danach lege ich zur Stärkung für einige Minuten im Namen Jesu die Hände auf. Abschliessend erhält der Klient Verhaltensanweisungen für die nächsten Wochen und eine Instruktion, wie er sich in Zukunft vor weiteren Besetzungen selbst schützen kann.

 

Was sind das hauptsächlich für Seelen, denen du bei einer Befreiung begegnest?
Oft sind es verstorbene Familienmitglieder. Diese erhalten leichten Zugang in den Körper eines Angehörigen, da sie durch ein Familienband verbunden sind. Meist sind es aber auch ganz einfach herumvagabundierende, erdgebundene Seelen, welche aus verschiedenen Gründen ihren Weg ins Geisterland nicht finden können. Manchmal sind es Unfallopfer, oder solche die einen Suizid begangen haben. Es gibt Süchtige und solche die aus Rache oder durch eine offene Schuld gebunden sind. Es kann auch vorkommen, das Seelen durch die Trauer Hinterbliebener angezogen werden. Oft wandeln solche Seelen Jahre bis Jahrhunderte durch die Erdsphäre. Was mir häufig begegnet bei deutschen Klienten: Seelen von Verstorbenen aus dem 1. und 2. Weltkrieg. Die geistigen Folgen der beiden Weltkriege lastet schwer auf dem deutschen Volk!

Wie gestaltet sich eine Befreiung, wenn mehrere Geister einen Menschen besetzen?
Das gesamte Prozedere wiederholt sich, bis der Klient frei ist. In der Regel gibt es keine Pauschalbefreiungen. Es gibt jedoch Ausnahmen. Oft reicht eine ein- bis zweistündige Sitzung. Mehr mute ich meinen Klienten nicht zu, da die Befreiung zunächst mit Energieverlusten einhergehen kann. Bei Mehrfachbesetzungen oder bei sehr hartnäckigen und widerspänstigen Geister, sowie okkulten Verstrickungen, können aber mehrere Sitzung nötig werden.

Machst du Befreiungen auf die Ferne (Fernclearings)?
Nein, ich rate eindringlich davon ab! Es ist meines Erachtens nicht nachhaltig. Ich glaube auch nicht, dass solche "Fernclearings" dem Willen Jesus entsprechen.

Zudem, alle Beteiligten lernen bei einer Befreiung im direkten Kontakt mit- und voneinander. Darum geht es! Dies fällt bei einem Fernclearing weg. Es kommt auch oft vor, dass "die Befreiten" nicht einmal etwas von einer allfälligen Besetzung wissen. Da Familienangehörige, oder Freunde eine Besetzung vermuten und eine Befreiung, ohne das Wissen und Einverständnis des Besetzten in Auftrag geben. Aus eigener leidvollen Erfahrung weiss ich, dass dies erhebliche Folgen für den Befreier, Auftraggeber und Besetzten haben. Auch wenn es noch so gut gemeint ist.

Bei "Ferngeclearten" in meinem Bekannten- oder Klientenkreis, kam es früher oder später immer zu Rückfällen.
Oft entstehen dann neue negative Bindungen, durch weissmagische Praktiken verursacht, welche übler und heimtückischer, als die erste Besetzung sein können. Auch wenn vorerst Ruhe eingekehrt war. Ich möchte hierzu auf die Bibelstelle bei Lukas 11,24 hinweisen.

Kann man sich selber von Geistwesen befreien?
Bis zu einem gewissen Grade ja. Manchmal verlassen Geister einen Menschen unbemerkt. Dies geschieht, wenn sie ihre Ziele bei ihm nicht mehr erreichen können, oder wenn diese Person sich charakterlich positiv gewandelt hat. Dadurch stehen diese Geistwesen nicht mehr in Resonanz zu ihm und verlassen den Körper. Auch die Aufarbeitung von Schuld und Vergebung können eine Befreiung bewirken.

Mit einem engen Bezug zu Jesus Christus kann man es auch durch ein persönliches Gebet an Ihn versuchen. Mit einem pauschal vorgefertigten Befreiungsgebet aus dem Internet, ist es nach eigener Erfahrung jedoch zumeist nicht getan. Ich habe es selbst immer wieder bei mir erlebt, wenn ich solche Ablösegebete an mir ausprobiert habe. Es gab wohl vorerst eine spürbare Befreiung, aber ich hatte trotzdem immer wieder mit Neubesetzungen zu kämpfen.

Eine dauerhafte Befreiung kann nur erfolgen, wenn die rechte Zeit dafür gekommen ist und Mensch und Geist ihre Lernziele erreicht haben!

Helfen (Farb-)Lichtsuggestionen, Räuchern, Weihwasser, Gegenzauber, weiss-magische Rituale, Salz austreuen, Anrufung von Heiligen, Maria und Josef, Erzengel Michael, dem "heiligen Geist", oder "Aufgestiegenen Meistern" bei geistigen Bedrängungen? Nein. Damit wird man in den wenigsten Fällen das gewünschte Resultat erzielen! Vor allem weissmagische oder esoterische Praktiken bergen das Potential zu unbewussten, okkulten Neuverstrickungen!
Viel besser ist es die Bitte um Hilfe und Befreiung ausschliesslich an Jesus Christus unseren Schöpfergott zu richten.
Als Schutz bei Bedrängung dient das einfache Vater Unser bestens. In diesem simplen Gebet verbirgt sich eine unglaublich grosse und auch deutlich spürbare Kraft!

Wann ist es sinnvoll eine christlich orientierte Fachperson hinzuzuziehen?
In allen Fällen von Okkultismus, magischen Einflüssen wie Einweihungen, Pakte, Voodoo etc. bei Satanismus und bei Flüchen, Verwünschungen etc. Ebenfalls bei mehreren missglückten Selbstbefreiungsversuchen oder wenn man Angst hat.


Was vermag eine Befreiung zu bewirken?

Nach einer erfolgreichen Befreiung kommt die Lebensenergie des Klinten nach einigen Tagen wieder spürbar in den Fluss. Seine Selbstheilungskräfte werden aktiviert und Heilung darf da geschehen, wo es für sie an der Zeit ist. Dem Klienten wird es wieder möglich frei und selbstbestimmt zu denken und zu handeln. Die meisten Rückmeldungen beschreiben eine Erleichterung und eine Verminderung der vorherigen Beschwerdebilder.  Gelegentlich dürfen Teil- oder Spontanremissionen geschehen, was immer sehr erfreulich ist! Der Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod wird gestärkt und nicht selten wandelt sich auch das Gottes- und Weltbild eines Menschen ins Positive.

Was verhindert eine erfolgreiche Befreiung?


1. Wenn allein die Befreiung von seinem Leid, die Motivation zur Befreiung ist und Jesus nur als "nützliche Nebensache" auf dem Weg dorthin angesehen wird!

2. Unvergebenheit! Die fehlende Bereitschaft seine Lebensthemen anzugehen und an seinen Schwächen zu arbeiten!

Wer nicht bereit ist seinen Mitmenschen zu vergeben oder selbst um Verzeihung zu bitten, wird langfristig keine Befreiung erfahren! "Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. 
Matthäus 6,14-15"

3. Sich nicht aus okkulten Verstrickungen oder Praktiken lösen wollen. Z.B: Esoterik, Wahrsagen, Tarot, weisse/schwarze Magie, Hexerei, Voodoo, Channeling, Astrologie, Trance Healing, Einweihungen, Kulte, Schamanismus, Rituale, Reiki, etc....Betroffene bleiben dann solange an niedere Geister oder Satan gebunden, bis sie sich davon lossprechen und es auch bleiben lassen. Manchmal sind Menschen unwissentlich durch die eigene Familie oder den Bekanntenkreis in Okkultismus verstrickt. Selbst über Generationen. Satan oder dämonische Wesenheiten haben hier so lange ein Recht auf diesen Menschen, wie diese Bindung bestehen bleibt. Oft ist es dann nicht leicht die Ursache zu finden und es benötigt ebenfalls eine gezielte Lossprechung von allen Verstrickungen durch Familie und Ahnen!


Hast du schon jemanden ohne Befreiung nach Hause schicken müssen oder gab es Rückfälle?
Ja das gibt es. Wichtig ist es , nicht gleich resigniert den Kopf in den Sand zu stecken. Es gilt dann seine Vergangenheit und Gegenwart nochmals genauer zu beleuchten und ehrlich und verantwortungsvoll seine Themen anzugehen. Ebenfalls sollte man die Zeit nutzen um in der Liebe zu Jesus und im Glauben zu wachsen.

Mit Geduld und persönlichem Einsatz wird es, wenn die Zeit reif dazu ist, jedem möglich Befreiung zu erlangen.
Jesus ist immer Sieger!


Arbeitest du ehrenamtlich, oder wie setzt sich Dein Honorar zusammen?

Nein, ich arbeite nicht ehrenamtlich. Ich unterstehe auch keiner kirchlichen Institution, welche mir ein monatliches Gehalt auszahlt. Ich habe wie jeder andere selbstständig Berufstätige finanzielle Auslagen wie Praxismiete, Versicherungen, Steuern und Material- und eigene Lebensbedarfskosten. Auch Priester oder Seelsorger beziehen ihren monatlichen Lohn, der sich z.B. aus Einnahmen von Kirchensteuern, Spendengeldern, oder vom sogenannten "Zehnten" von Kirchenmitgliedern zusammensetzt.

Es benötigt oft sehr viele Stunden Arbeit, wie: Seelsorgerische Gespräche am Telefon oder vor Ort, schriftlichen Austausch, administrative Vor- und Nachbearbeitungen der Sitzungen, Recherchearbeiten, Situations-Analyse und die Ausarbeitung einer Lossprechung, um eine fachgerechte Befreiung zu vollziehen.

Zudem trage ich hohe Verantwortung. Gerade die Befreiung bei einer dämonischen Besetzung ist oft unglaublich kompliziert, langwierig und birgt auch immer ein gewisses Risiko für alle Beteiligten. Es gibt immer wieder Klienten die sich von einer okkulten Belastung, in die nächst Schlimmere verstrickt haben. Da benötigt es ein äusserst vorsichtiges und überlegtes Vorgehen, wenn man als Helfer nicht auch selbst zur Zielscheibe des Bösen werden möchte.
Einen dementsprechend angemessenen Ausgleich in Form einer festgelegten Grundpauschale, finde ich deshalb
als fair und gerechtfertigt.


Meine Arbeit ist so ausgerichtet, dass meine Klienten möglichst selbstverantwortlich an ihrer Befreiung mitarbeiten.
Das kostet nichts und hat den Vorteil, dass sie in die Reflektion kommen und dabei im Praktischen lernen, die Tore für erneute Besetzungen geschlossen zu halten. Wurde die Vorarbeit gründlich erledigt, stellt die Befreiungssitzung meist nur noch den kurzen Abschluss, nach einer längeren, seelsorgerischen Begleitung dar.


Für die eigentliche Befreiung verlange ich kein Honorar, denn diese vollzieht Jesus Christus selbst. Ich bin lediglich die Mittlerin zwischen den Welten. Menschen in schwierigen finanziellen Situationen erhalten von mir immer die Möglichkeit einer Teilzahlung, oder die
angemessene Reduktion meines Honorars, wenn sie mich bei der ersten Kontaktaufnahme darauf ansprechen.


 

 

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Christl. Befreiungsdienst und Seelsorge

Mitglied des Therapeutennetzwerks der SWISS IANDS, der schweizerischen Vereinigung für Nahtoderfahrungen