Letzte Worte berühmter Persönlichkeiten auf dem Sterbebett

Wird ein Mensch geboren, so ist eines absolut gewiss: er wird wieder sterben. Geburt und Tod gehören zusammen, sie sind beide gleich notwendig, damit Leben überhaupt existieren kann. Den Übergang, den wir Tod nennen, kann man wie eine Reise in fremdes Land betrachten. Der kluge Reisende informiert sich im Vorfeld in einem Reiseprospekt, wie sein Zielort womöglich aussehen mag und was ihn wohl erwarten wird. Er macht sich Gedanken was er mitnehmen muss und was auf seiner Reise eher hinderlich oder überflüssig ist.

 

Genauso sinnvoll ist es sich diese Überlegungen auch bei einem nahestehenden Tod zu machen. Denn der Tod kommt oft ganz unverhofft.

Lebensbedrohliche Diagnosen können bei Routineuntersuchungen einen Menschen aus heiterhellem Himmel treffen.
Auch vor schweren Unfällen sind wir nicht gewappnet, von einer Sekunde auf die andere steht das eigene Leben oder das unserer Liebsten auf Messers Schneide. Fragen wie: Wo gehen wir hin? Wo kommen wir her? Was ist der Sinn unseres Lebens? Was macht unser Mensch-Sein aus? Gibt es ein Leben nach dem Tod und wenn ja, wie sieht dieses aus? möchten dann beantwortet werden.

 

Oft fallen in den letzten Momenten der irdischen Existenz, auch die Masken eines Menschen und er offenbart gerade dann seine eigentliche Wahrhaftigkeit!

 

Folgende bewegende und zum Nachdenken anregende Worte, liessen berühmte Persönlichkeiten auf ihrem Sterbebett verlauten:

 
Voltaire:
Der berühmte Spötter Voltaire hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte:
"Für alles Geld der Welt möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung!"

 

Sir Thomas Scott (Präsident des engl. Oberhauses):
"Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, daß es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen!"

 

Jean-Paul Sartre:
"Ich bin gescheitert"

 

Julian Apostata (römischer Kaiser 361-363 n. Chr.):
Man gab ihm den Namen «der Abtrünnige», weil er vom Christentum zum Heidentum zurückkehrte. Er warf seine christliche Erziehung über Bord und versuchte als Kaiser den heidnischen Götzendienst wieder einzuführen. Damit erklärte er Gott öffentlich den Krieg. Im Jahr 363 wurde er in einem Feldzug tödlich verwundet. Als es ans Sterben ging, ballte er die Faust gegen den Himmel und rief: "Nazarener! Du hast doch gesiegt!"

 

Lenin:
Lenin starb in geistiger Umnachtung. Er umklammerte Tisch- und Stuhlbeine und bat sie um Vergebung seiner Sünden.

 

Jaroslawski (Präsident der internationalen Gottlosenbewegung):
"Bitte verbrennt all meine Bücher. Seht den Heiligen! Er wartet schon lange auf mich; er ist hier."

 

Goethe:
"Mehr Licht!"

 

Cesare Borgia (Staatsmann):
"Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben."

Charles Churchill (engl. Dichter):
“Was für ein Narr ich war!”

 

Victor Hugo:
“Ich sehe schwarzes Licht”

 

Marco Polo:
“Da mir keiner glauben wird, werde ich nicht mal die Hälfte davon erzählen was ich sehe”

 

Wolfgang Amadeus Mozart:
“Der Geschmack des Todes liegt auf der Spitze meiner Zunge. Ich fühle etwas, was nicht von dieser Welt ist”

 

Winston Churchill:
“Es bedrängt mich alles”

Hobbes, englischer Philosoph:
"Ich stehe vor einem furchtbaren Sprung in die Finsternis"

Heinrich Heine, Der große Spötter Heinrich Heine tat später Buße:
"Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist,
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich kniee nieder, vergib, vergib mir meine Lieder!"


Hast Du offene Fragen bezüglich dem Leben nach dem Tod?

Hast Du eine Nahtoderfahrung gemacht und suchst einen neutralen Ansprechpartner,
der ähnliches erlebt hat und ganz genau weiss, von was du sprichst?

 

 

Mein Name ist Sabine Amrhein und ich führe in Liebefeld BE meine Praxis für Grenzwege.

2011 hatte ich zwei Nahtoderlebnisse und eine sehr eindrückliche, ausserkörperliche Erfahrung gemacht. Ich befasse mich seit Jahren mit dem Thema "Leben nach dem Tod" und es ist mir eine Freude, mit meiner Arbeit vermittelnd zwischen der grob- und feinstofflichen Welt wirken zu dürfen.

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