Was sind erdgebundene Seelen?



Verlässt die Seele eines Menschen nach dem Tod den
Körper, steigt sie nicht immer sofort in höherliegende, jenseitige Sphären. Sehr viele Verstorbene bleiben zunächst erdgebunden und halten sich in ihrer alten Umgebung oder in der Nähe ihrer Angehörigen auf. Die Ursachen für Erdgebundenheit von Seelen sind sehr vielfältig. Gründe, dass eine Seele ihren Weg ins Licht nicht finden kann, können ungelöste Konflikte mit Mitmenschen, unerledigte Angelegenheiten, Süchte oder Ängsten sein. So bleibt sie an die Erde bzw. in erdnahen Bereichen gebunden.

Viele Seelen sind sich zunächst nicht bewusst, dass sie körperlich gestorben sind. Meist befinden sie sich in einem traumähnlichen Zustand oder sind verwirrt. In diesem Zwischenzustand befinden sich Geistwesen zumeist von Dunkelheit umgeben. Sie fühlen sich einsam und sehnen sich nach Kontakt zu Menschen. Sie können in diesem Zustand weder die irdische noch die astrale Welt wahrnehmen. Oder sie hängen an materiellen Dingen fest, wie z.B. ihrem alten Zuhause, dem ehemaligen Arbeitsplatz oder an ihrem Unfallort. Auch Schuldgefühle können Geistwesen an Orte binden. Solche unwissenden, erdgebundenen Seelen werden dann von einem ebenfalls unwissenden, lebenden Menschen über seine Gedanken, aufgrund seiner Schwingungsresonanz angezogen und können seinen Körper umlagern (Umsessenheit) oder besetzen (Besessenheit).

 

So erlebe ich es immer wieder in der Befreiungsarbeit:

Zum Beispiel war ein verstorbener Vater durch Schuldgefühle an seine Tochter gebunden. Während der Befreiung erhielt er die Möglichkeit sich bei ihr zu entschuldigen und durfte endlich in höhere Sphären aufsteigen. Oder da war die Geschichte einer anderen Seele eines Vaters, der seine ehemalige Tochter über mehrere Inkarnationen beschützen wollte, aber nicht merkte, wie sehr er ihr durch die Besetzung ihres Körpers schadete. Zunächst weigerte er sich partout aus ihr zu weichen, doch durch geduldiges Zureden gelang es, diese Seele zur Einsicht zu bringen und sie verliess freiwillig den Körper der jungen Frau.

 

Durch eine solche Besetzung wird das menschliche Energiesystem blockiert und als Folge können auch verschiedene Krankheitssymptome oder seelische Störungen entstehen, welche aus ärztlich-therapeutischer Sicht, keine plausible Erklärung ergeben oder auf keinerlei Therapieversuche anschlagen. Nach einer erfolgten Befreiung ist es der ehemals besetzten Person wieder möglich selbstbestimmt ihr Leben zu gestalten. Meist erfolgt auch die stufenweise oder teilweise sogar sofortige Besserung von seelischen oder körperlichen Symptomen.

 

Ein weiterer Grund ist die Unwissenheit über ein Weiterleben nach dem Tod und die Angst vor einem rachsüchtigen, Richtergott und der ewigen Höllenstrafe. Auch das kommt immer wieder mal in meiner Praxis vor, dort braucht es oft einen etwas längeren Atem, diese Seelen davon zu überzeugen, dass es jeder Mensch selber in der Hand hat, wohin er nach seinem Ableben kommt und dass Gott selbst in der Hölle pure Liebe ist und jedem, zu jederzeit die Chance zur Umkehr bietet, wenn er sich willig zeigt, sich zu bessern.

 

In manchen Fällen möchte sich ein Verstorbener auch bemerkbar machen um Kontakt, Aufklärung, Gebet oder sonstige Hilfe zu erlangen. Diese machen sich auch häufig durch sogenannte Spukphänomene bemerkbar. Manchmal besuchen Verstorbene auch ihre trauernden Angehörigen, um sie zu trösten. Leider ist es aber auch so, dass viele Trauernde ihre Dahingeschiedenen durch ihre zu starke Trauer daran hindern, in höhere geistige Sphären aufzusteigen. Menschen, die zu Lebzeiten nur am Materiellen hingen, werden nach ihrem Tod versuchen wieder an diese Dinge zu gelangen. Hat ein Mensch eine Suchtveranlagung, zieht er Seelen mit Suchtverhalten an, die wiederum ihr Verlangen nach dem Suchtmittel, über den Körper der besetzten Person zu stillen versuchen. Sie heften sich wie Parasiten an lebende Menschen, mit ähnlichen Neigungen und belagern diese, um ihre eigenen Begierden durch die Energie ihres Wirtes zu stillen. Aus diesem Grund sind Suchttherapien oft zum Scheitern verurteilt.

 

Es gibt auch Seelen Verstorbener, die noch eine Rechnung offen haben, zu Lebzeiten nicht vergeben konnten und Rache auch noch aus dem Jenseits fordern. Manche sind durch schwarze Magie, wie einen Fluch oder einen Pakt an einen Menschen gebunden, was oft sogar schwerwiegende Folgen für eine so besetzte Person haben kann. Solche Fälle können bei der Befreiung unter Umständen schon etwas herausfordernder sein und bedürfen ein vorsichtiges und überlegtes Vorgehen.

Fazit:
Nach dem Hinüberscheiden bleibt erstmal jeder wie er ist. Aus einem Schurken wird kein Engel mit Harfe und
aus einem Bettler wird kein König. Kurz, so wie der Baum fällt, so bleibt er eben liegen!


© Sabine Amrhein – Praxis für Grenzwege

 


Hast du das Gefühl, dass du von einer erdgebundenen Seele umlagert oder gar besetzt bist?
Oder du hast schon viel ausprobiert, wie Befreiungsgebete, Rituale oder andere Praktiken,
aber keinen dauerhaften Erfolg gehabt?

 

Dann arbeite mit mir!

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Wer schreibt hier?

Mein Name ist Sabine Amrhein. Ich führe, in Köniz BE, einen christlichen Befreiungsdienst.

Bereits in der Bibel können wir lesen wie Jesus verschiede Menschen von besetzenden Geistern befreite. Auch heute ist diese Thematik immer noch hochaktuell und gewinnt durch empirische Forschung und  Aufklärung im Bereich Leben nach dem Tod, immer mehr an Glaubhaftigkeit und Substanz.


In einem persönlichen und ausführlichen Gespräch, erhältst du die Möglichkeit, mir deine Geschichte und deine Wahrnehmung in einem geschützten Raum zu schildern. Es ist mir wichtig, dass dir die möglichen Eintrittstore bewusst werden, damit du lernst wie sie zu verschliessen sind. Nur so wird es dir in Zukunft möglich sein, einer allfälligen Neubesetzung den Riegel vorzuschieben. Ich helfe Dir, von deinen "Bewohnern" frei zu werden, damit du dein Leben wieder frei und selbstbestimmt gestalten kannst.


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Kontakt:
Sabine Amrhein | Sägestrasse 78 | 3098 Köniz | mail@sabineamrhein.ch | +41 075  416 92 76

 

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